| Hersteller:
| Revolution Software
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| Vertrieb:
| Virgin Interactive Entertainment
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| Steuerung:
| Maus
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| Systemanforderungen:
| Win 95/98 / 486/DX2 66 MHz / 8 MB RAM / ca. 80 MB Festplatte
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| USK:
| Freigegeben ab 12 Jahren
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| Kompatibilität:
| getestet bis WinXP / ScummVM
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Es ist kaum zu glauben, aber doch wahr. "Revolution Software" holt zum zweiten Teil des Adventures "Baphomets Fluch" aus.
Erneut nehmen die Geschehnissen in der Stadt der Liebe ihren Anfang: Paris. George und Nicole sind inzwischen ein Paar bzw. waren ein Paar. Die Beiden besuchen einen Altertumsforscher namens Oubier. In seinem Haus erreignet sich aber ein Zwischenfall, denn George wird mit einem Baseballschläger niedergeschlagen und Nico wird mit einem Giftpfeil in das Land der Träume befördert. Nico wird nun von den unbekannten Herren entführt. Zu Georges großem Übel, lassen die Kidnapper ihm ein tierisches, in Form einer giftigen Vogelspinne, zurück. Der entkommt dem Achtbeiner Gott sei dank um haaresbreite, muss aber festellen, dass das Haus in Brand gesteckt wurde.
Aufgrund tiefgründiger Ermittlungen hat George recht schnell erste Hinweise, wer seine Freundin entführt haben könnte. Alles deutet dieses Mal auf Anfänger einer alten Maya-Kultur hin. Da George dies aber niemals alleine schaffen kann, setzt er sich mit einem alten Bekannten Lobineauin Verbindung. Wohl oder übel muß er nun mit ihm zusammenarbeiten um seiner Angebetetten das Leben zu retten.
Natürlich trifft George in seinem zweiten Abenteuer wieder alte Bekannte aus dem ersten Teil. Die Dialoge sind aber um Einiges gekürzt, als im extrem redefreudigen Vorgänger. Nebst diesen alten Bekannten darf man sich anfangs in Paris auch wieder auf bekannte Ortschaften freuen und so stattet Goerge beispielweise dem Café wieder einen Besuch ab.
Die Grafik erkennt man kaum wieder, so sehr wurde sie überarbeitet und verfeinert. Die Locations sind allesamt sehr farbenfroh und bieten nun sogar Schatteneffekte.
George Stobbarts zweites Abenteuer führt die Geschichte rund um den Zufallshelden besser denn je fort. Die Story ist sehr tiefgängig und kann überzeugen. Grafik und Sound geben letzten Endes noch den Rest des ohnehin schon hervorragenden Eindrucks. Nicht verpassen!
[ Klassiker-Test ]
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